Wir sind also völlig überwältigt urst doll: Da wir die Auktionsaktion abbrechen mussten, haben wirklich viele Leute wirklich viel Geld gespendet. Danke! Danke! Danke! Noch mal der Hinweis: Das Geld wird selbstverständlich zweckgebunden ausgegeben.
Übrigens haben fast alle Spender vergessen, ihre Adresse anzugeben. Bitte schreibt, schickt eure Adressen, damit wir wissen, wohin wir die Spendenquittungen schicken sollen!
Wir bedanken uns bei: Lea Streisand, Dan Richter, Daniela Böhle, Robert Naumann, Gabi Petzold, Gerd Winter, Wolfgang Fritz, Volker Strübing, Ralf Kehlert, Michael Bittner, Ullrich Siems, Stefanie Knecht, Birgit Mammen-Witte, Uli Hannemann, Heiko Werning, Grit Fiedler, Jakob Hein und den vielen Kollegen vom Kantinenlesen. Und diese Liste ist wahrscheinlich unvollständig. Vielen Dank euch allen!!!
Die Menschen, die den Verein „artists meet autism“ schmeißen, sind keine Buchhalter und schwimmen erst recht nicht in Arbeitszeit. Es sind Eltern besonderer Kinder. Habt bitte etwas Geduld mit uns, während ihr auf die Spendenquittungen wartet.
Und Nikita entwickelt sich! Er wird quasi täglich offener (auch anderen Kindern gegenüber), kooperativer und kommunikativer. Auf der Silvesterparty hat er zum Beispiel mit wildfremden Männern geknutscht. Und er hat vor ein paar Tagen im Kindergarten einem Mädchen am Zopf gezogen. Beides kein Kavaliersverhalten, ich weiß, aber für einen Autisten schon fast sozial. Auch die Ärztin im SPZ hat seine Fortschritte bestätigt.
Übrigens hatte ich vorgestern das köstliche Vergnügen, Luka zu treffen, den Jungen, für den Familie Döhler das Spielraum-Programm entwickelt hat. Er hat jetzt wohl eine Karriere als Ritter eingeschlagen, er ritt auf einem ulkigen Pferd (das reden konnte und behauptete, Lukas Vater zu sein) durch die Wohnung und griff mich mit einem unsichtbaren Schwert an, da er mich für einen Drachen hielt. War aber nicht schlimm, denn ich konnte ja Feuer speien. – Luka ist die Beste Werbung für das AuJa!-Programm. Die Lexika lügen, wenn sie Autismus auf die Diagnose „unheilbar“ reduzieren. Das liegt an den vielen Helferinnen und Helfern, die sich im AuJA!-Programm engagieren, an Einzelfallhelfern, Therapeutinnen, Ärzten und hilfsbereiten Jugendämtern. Und natürlich an Spendern, wie euch!
Danke sagen
Nikita – und die anderen, die bei ihm inne Wohnung mit drinne wohnen und rumnerven: Atari, Sabine und Spider
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